Wie in unserem Newsletter berichtet, hat die Landesastenkonferenz kürzlich in einer Pressemitteilung auf die steigende Wohnungsnot von Studierenden hingewiesen und den Berliner Senat aufgefordert, Notunterkünfte für die Studierenden einzurichten.

 

Wie kann die Wohnungsnot der Studierenden gelindert werden?

Die Bundesratsinitiative bereitet eine deutliche Erhöhung der Bafög-Wohnpauschale vor. Berlins Regierungschef und Wissenschaftssenator Michael Müller (SPD) erklärte, dass man länderübergreifend dafür sorgen müsse, dass sich die Wohnpauschale von derzeit 250 Euro möglichst schnell weiter erhöhen solle. Außerdem sollen aber auch die Anstrengungen beim Wohnungsbau für Studenten fortgesetzt werden.

 

Auch wenn in Berlin noch keine Münchner Verhältnisse herrschen – dort liegt die Warteliste für einen Platz in einem Studierendenwohnheim 10.000 – die Lage ist mit 4700 Menschen auf der Warteliste deutlich angespannt (im Vergleich: Stuttgart: 3900 Wartende).

 

Quelle: www.berlin.de