Der Großteil der Immobilienmakler setzt bei der Immobilienvermarktung auf Portale und nimmt dafür teils hohe Kosten in Kauf. Doch das ist in der heutigen Zeit nicht mehr nötig – viele Immobilienmakler wagen den Schritt und setzen zukünftig auf Portalunabhängigkeit. Welche Alternativen gibt es und wie bleibt der Makler trotzdem im Gespräch?

Jeder kennt sie, der Großteil nutzt sie auch: Immobilienportale. Eine Vielzahl der Immobiliensuchenden rufen die bekannten Plattformen auf, um sich die Objekte von Privatanbietern und Immobilienmaklern anzusehen. Makler sind für die Portale wichtige Kunden – denn Makler haben im Gegensatz zu Privatverkäufern nicht nur eine Immobilie im Angebot, sondern direkt mehrere. Der Immobilienmakler hat als Kunde auf die Immobilienportale also einen größeren Einfluss, als er denkt. Fakt ist: Das Zeitalter der Immobilienportale hat sich gewandelt. Früher war es fast schon üblich, Immobilien in die bekannten Plattformen einzustellen. Portale galten als günstige Werbemöglichkeit im Internet, die von vielen Immobiliensuchenden aufgerufen wurden. Der Makler hat seinen ganzen Immobilienbestand in die Portale eingestellt und diese somit gestärkt.

PORTALE & MAKLER IM WANDEL DER ZEIT

Heute hat sich das Blatt gewendet. Durch konstante Preiserhöhungen sahen sich viele Makler gezwungen, nur noch ausgewählte Immobilien in die Portale einzustellen und die Objektanzahl in den Portalen selber verringerte sich. Das sahen natürlich auch die Immobilienportale – und begannen ihre Kunden mit Flatrates wieder anzulocken. Dennoch verlieren die Immobilienportale wichtige Kunden. Viele Immobilienmakler versuchen, gegen die Portale „anzukämpfen“ und sehen sich gezwungen, auf derartige Einstellungen zu verzichten oder sie zumindest herunterzuschrauben. Aktuelle Statistiken aus der Immobiliensoftware onOffice enterprise zeigen, dass mittlerweile bei einer Anzahl von 360.000 Immobilien nur noch zu 26,9 Prozent Immobilienportale genutzt werden. Zu 73,1 Prozent setzen Makler auf andere Vermarktungskanäle!

MIT ONOFFICE ZUR PORTALUNABHÄNGIGKEIT

Der erste Schritt mag schwer sein, ist aber umso effektiver. Es gibt gute Lösungen, die nicht nur als Alternative angesehen werden sollten, sondern als bessere Vermarktungsstrategien. onOffice hat die Portalunabhängigkeit schon vor langer Zeit erkannt und dementsprechend vorgesorgt. Module wie der ImmoRadar sorgen für einen stetigen Überblick über den eigenen Markt. Der ImmoRadar „liest“ die Immobilienangebote von Privatpersonen und Maklerkollegen im Internet und gibt diese als Liste aus. Immobilienmakler können die privaten Anbieter sofort anschreiben und behalten einen direkten Überblick über den aktuellen Immobilienmarkt.

BIG DATA – DIE MACHT VON DATEN

Viele Immobilienmakler unterschätzen leider immer noch den Wert von ihren eigenen Daten. Wer seine Kundendaten nicht pflegt, riskiert weniger Abschlüsse, eine schlechte Kundenkommunikation und hat keinen Überblick über seine eigenen Kontakte. Um das Potential von Daten vollkommen auszuschöpfen, ist natürlich eine gute Verwaltung der Kundendaten von Nöten. Gut gepflegte Daten sind die Basis für den Maklererfolg und bares Geld wert! onOffice bietet zum Beispiel mit seiner Adressverwaltung und automatischen Verknüpfungen von E-Mails zu Immobiliendatensätzen einen Mehrwert, mit dem man sogar noch Zeit spart. In den angelegten Datensätzen werden automatisch die passenden Mails zugeordnet und ein gut überschaubares Maklerbuch geführt. Sollte einer der Interessenten nicht zum Kaufangebot der Immobilie passen, sollte dieser Kontakt nicht in Vergessenheit geraten. Schließlich kann dieser eventuell zu einer anderen Immobilie passen, die zukünftig in den Bestand aufgenommen wird. Um Kundendaten zu generieren, empfiehlt sich ein strategisches Marketing.

VIP, KÄUFERFINDER, WERTERMITTLUNG

Immobiliensuchende rufen nicht zwangsläufig erst die gängigen Immobilienportale auf, um nach Immobilien zu suchen. Eine einfache Texteingabe mit „Immobilienmakler Aachen“ (bzw. jede andere mögliche Stadt) bei Google ist da schon wahrscheinlicher. Hier gewinnen dann vor allem die Makler, die in den oberen Ergebnissen bei Google zu finden sind – dafür sorgen eine gute Suchmaschinenoptimierung oder auch die Einträge bei Google My Business. Über die Maklerwebseite finden Immobiliensuchende auch die angebotenen Objekte – vorausgesetzt, diese ist gut gepflegt und aktuell.

Selbst wenn die passende Immobilie nicht auf Anhieb dabei sein sollte, kann man sich die Daten der Interessenten sichern. Angebote wie der VIP-Service, der Käuferfinder oder die Wertermittlung tragen dazu bei. Beim VIP-Service wird dem Immobiliensuchenden angeboten, seine Daten in ein Formular einzutragen und in einen VIP-Pool aufgenommen zu werden – neue Angebote werden dann erst an die VIPs verschickt, bevor sie veröffentlicht werden. Der Käuferfinder hilft dabei, Kontakt zu Eigentümern aufzunehmen – nach Detailangaben zum Objekt wird dem Eigentümer eine Liste von passenden Interessenten gezeigt und der Makler kann sofort seine Hilfe anbieten. Auch die Wertermittlung dient der gezielten Kontaktaufnahme. Indem man Eigentümern anbietet, das eigene Objekt bewerten zu lassen, kann man direkt den Kontakt zum Eigentümer aufnehmen. Damit sich möglichst viele Leute bei dem Makler melden, sind auch Referenzgeschichten wichtig. Wer sieht, dass andere Eigentümer oder Suchende mit der Arbeit des Maklers zufrieden waren, hat ein besseres Gefühl bei der Kontaktaufnahme.

DIE GEMEINSCHAFT NICHT UNTERSCHÄTZEN

Makler sollten in Zeiten der Portalunabhängigkeit zusammenarbeiten! Gemeinschaftsgeschäfte funktionieren, wenn beide Maklerparteien an einem Strang ziehen. Angebote wie das onOffice MLS helfen dabei, den richtigen Partner für sein Gemeinschaftsgeschäft zu finden. Fakt ist: Mit onOffice als Immobiliensoftware werden viele, gute Alternativen zu den Immobilienportalen angeboten. Auf in eine Zukunft – ohne Portalabhängigkeit!

ONOFFICE SOFTWARE AG

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