Konnten Sie die hohen frühsommerlichen Temperaturen bereits genießen oder müssen Sie erst noch auf den Sommerurlaub warten? So oder so – wir haben die richtige Temperatur für Sie: Das aktuelle Immobilienwetter gibt Ihnen alle wichtigen Informationen, welche Beschreibungen im Exposé “heiß” sind – und welche Formulierungen potentielle Käuferinnen und Käufer “kalt” lassen.

 

All the way up…

In fast allen deutschen Ballungszentren hat man den Eindruck, dass Preise nur noch einen Weg kennen: nach oben. Wenn man also jede Immobilie dreißig Mal verkaufen könnte, wer macht sich da schon Gedanken über den richtigen Exposé-Text oder einen aussagekräftigen Titel auf Online-Portalen? Es läuft doch alles, könnte man sagen. Wozu also das aktuelle Immobilienwetter des IVD Berlin-Brandenburg lesen? Ganz einfach: Sie wollen nicht zu viel Zeit damit verbringen, an unnötig langen Texten zu feilen oder gar die falschen Schlüsselwörter verwenden, die dem Interessenten die falschen Preissignale setzen.

 

Wie sieht der übliche Titel aus?

Ein Großteil der Immobilien wird mit fünf bis zehn Wörtern inseriert. Auch wenn 70% der Angebote mit weniger als zehn Wörtern ausgeschrieben werden, kann nicht generell gelten, dass in der „Kürze die Würze“ liegt. Denn weniger als 10% der Angebote kommen mit weniger als 5 Wörtern aus. Die große Geschichtenerzählung sollte aber auch nicht im Titel erfolgen. Weniger als 1% der Angebote überschreiten 15 Wörter. Man könnte glauben, dass komplexe Vermarktungssituationen oder besondere Immobilien auch eine andere Systematik in der Titulierung erfordern. Dies zeigt sich aber im Datensatz nicht. Die Wörter- und Zeichenzahl im Titel sind vollkommen unabhängig vom Verkaufspreis oder der Größe (Quadratmeterzahl) der zu vermarktenden Immobilien.

 

Klicken Sie HIER, um das aktuelle Immobilienwetter Berlin-Brandenburg 01-2018 komplett zu lesen.

 

Bildquelle: IVD